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Welchen Nutzen bieten wir Ihnen?

    Sie benötigen nicht einfach nur eine passende Lösung für Ihr Anliegen, sondern auch die Gewissheit, dass Sie über diese Lösung verfügen können.

Die Grundlage auf der Sie Ihre Entscheidungen fällen, müssen rechtssicher sein. Es soll funktionieren.

Im Rahmen der Generationenberatung geben wir mit Ihnen gemeinsam Ihren Vorstellungen und Wünschen einen verlässlichen Rahmen und eine solide Basis, damit Ihr Plan funktioniert.

Feststellung:

Das Gelingen des Lebensplanes ist bei den meisten Menschen vom Zufall abhängig, weil die Rahmenbedingungen, in denen wir leben, oft aus Unkenntnis nicht beachtet werden.

Ungewollt und unbemerkt kann sich jede Vorsorge, ob es um die Begleitung der Kinder in ihr selbständiges Leben, die Erfüllung eigener Wünsche und Ziele,- oder die Sicherung der eigenen sozialen Existenz geht, in „Luft“ auflösen.

Wenn man an einem Sonntag Zeit hat, kann man sich für das Sofa entscheiden, Rad fahren oder etwas ganz Anderes tun. Die freie Wahl hat man auch in Bezug auf seinen freien Willen, sein Selbstbestimmungsrecht, aber nur dann, wenn man es so organisiert, dass es immer in dem Rahmen ablaufen wird, den man für sich festgelegt hat.

Ist ab dem 18. Lebensjahr in Deutschland keine rechtswirksame Vorsorgevollmacht erstellt, kann jederzeit eine Entmündigung eintreten. Damit kann ich nicht selbst entscheiden was ich mache, wo ich leben, mit wem ich Kontakt habe usw. und habe keinen Zugriff auf mein Eigentum.

Begründung:

a)

BGB §1896 (1) (ab 1992) besagt : „Kann ein Volljähriger... seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen, so bestellt das Betreuungsgericht ... von Amts wegen für ihn einen Betreuer.“

Amtliche Betreuung bedeutet einen rechtlichen Vormund zu haben.

Auch wenn die Eltern, der Ehepartner/Partner usw. bestimmt wird, sind sie an die Weisungen des Betreuungsgerichtes wie eine Fremde Person gebunden und diesem  Rechenschaftspflichtig.

b)  

Hinzu kommt bei mitarbeitenden Familienangehörigen (auch im weitesten Sinn), Gesellschaftern und Geschäftsführern, angestellten Freiberuflern, oder Lehrer/Erziehern an nicht öffentlichen Schulen, das der Sozialversicherungsstatus entscheidend, ob im Leistungsfall trotz gezahlter Beiträge überhaupt einen Leistungsanspruch, auch aus privaten Verträgen, besteht.

Die Einstufung „angestellt“ oder „selbständig“ ist oftmals nicht rechtskonform deklariert worden. Sie wird erst im Leistungsfall vom Rentenversicherungsträger überprüft.

Die Wirksamkeit abgeschlossener Verträge kann sich im Nachhinein als nicht gegeben herausstellen.